Wolfgang Lengfelder
Dipl. Kw
Wolfgang Lengfelder, B2B-Stratege, Marketingberater, Transformations-Coach, 30 Jahre Erfahrung Mittelstand.
»Sie haben das Unternehmen übernommen. Jetzt sehen Sie die Dinge, die der Senior jahrelang aufgeschoben hat und wissen: Jetzt ist Ihre Chance, das zu ändern.«

Die Nachfolge ist das seltenste Zeitfenster, das ein Unternehmen je bekommt: Die Organisation erwartet Veränderung. Das Team ist offen für Neues. Kunden und Märkte beobachten. Wolfgang Lengfelder begleitet B2B-Nachfolger beim strukturierten Transformationsprozess. Damit aus dem Modernisierungswillen eine nachhaltige Wettbewerbsstärke wird.
Wolfgang Lengfelder
Dipl. Kw
Wolfgang Lengfelder, B2B-Stratege, Marketingberater, Transformations-Coach, 30 Jahre Erfahrung Mittelstand.
Unternehmen modernisieren nach der Nachfolge
Der Wille zur Veränderung ist selten das Problem. Das Problem ist die Frage, wie man ein Unternehmen transformiert, ohne die Stabilität zu gefährden, das Team zu verlieren oder Kunden zu verunsichern. Alles zur gleichen Zeit.
Tempo vs. Stabilität
Das Zeitfenster nach der Nachfolge ist das günstigste für Veränderung, das ein Unternehmen je hat: Das Team erwartet einen neuen Stil, Kunden sind offen für Neues, der Markt beobachtet interessiert. Aber dieses Fenster hat eine Halbwertszeit. Wer die ersten sechs bis zwölf Monate ausschließlich mit Stabilisierung verbringt, verpasst den optimalen Startpunkt für strategische Modernisierung und muss Veränderungen später gegen inzwischen verfestigte Gewohnheiten durchsetzen.
Modernisierung vs. Identität
Fast jedes Mittelstands-Unternehmen trägt aufgeschobene Modernisierungs-Maßnahmen mit sich: analoge Prozesse, die längst digitalisiert werden könnten, eine Website aus einer anderen Ära, Führungs-Strukturen, die auf einem Inhaber-zentrierten Modell basieren, das mit dem Senior abgetreten ist. Gleichzeitig gibt es eine Substanz im Unternehmen, die erhaltenswert ist: gewachsene Kundenbeziehungen, handwerkliche Qualität, Marktposition. Wer ohne Diagnose modernisiert, riskiert, die falschen Dinge zu verändern und die richtigen Dinge zu zerstören.
Führung vs. Veränderung
Transformation braucht Führungsstärke. Aber die Führungsautorität des Nachfolgers ist in den ersten Monaten noch in der Aufbauphase. Mitarbeiter, die den Senior jahrelang kannten, beobachten den neuen Geschäftsführer skeptisch und vergleichen jeden Schritt mit dem Vorgänger. In dieser Phase gleichzeitig zu transformieren und Vertrauen aufzubauen, ist die anspruchsvollste Doppelaufgabe der Unternehmensnachfolge. Wer hier keine klare Sequenz hat (was kommt zuerst? was kommt wann?) verliert entweder die Mitarbeiter oder die Transformation.
Unternehmen modernisieren nach der Nachfolge.
In keiner anderen Unternehmensphase ist Veränderung so legitim, so erwartet und so akzeptiert wie nach einer Nachfolge. Das Team wartet auf einen eigenen Stil. Kunden sind offen für neue Ansätze. Lieferanten beobachten aufmerksam. Dieses Zeitfenster zu nutzen, strukturiert, mit klarer Prioritätsabfolge und ohne die Stabilität des laufenden Geschäfts zu gefährden, ist die Kernaufgabe von Wolfgang Lengfelders Transformationsprogramm für Nachfolger.
Investitionsplus, das geklärte Nachfolgen im Vergleich zu ungeklärten Übergaben im Unternehmen auslösen. Ein Beleg dafür, dass der Markt Transformation nach Nachfolgen aktiv erwartet und belohnt.
Quelle: KfW Research, Nachfolge-Monitoring Mittelstand 2025
Unternehmen modernisieren nach der Nachfolge.
Kein Beratungsprojekt von außen. Kein Digitalisierungsauftrag an eine Agentur. Sondern strategische Transformationsarbeit direkt mit dem Nachfolger, aus 30 Jahren B2B-Mittelstandspraxis und der Erfahrung, dass Veränderung nur gelingt, wenn Strategie, Führung und Kommunikation gleichzeitig stimmen.
1. Transformations-Audit · Standortbestimmung
Der erste Schritt ist eine ehrliche Bestandsaufnahme aus drei Perspektiven gleichzeitig. a) Strategisch: Welche Geschäftsmodellbereiche sind veraltet, welche sind stark?
b) Operativ: Welche Prozesse, Strukturen und Systeme bremsen das Unternehmen?
c) Kulturell: Welche Verhaltens- und Führungsmuster wurden vom Senior geprägt und müssen jetzt bewusst verändert werden?
Ergebnis
2. Transformations-Roadmap · Strategie und Sequenz
Die Roadmap berücksichtigt drei gleichzeitige Ebenen:
a) Strategisch: Was verändert sich an Geschäftsmodell und Positionierung?
b) Operativ: Welche Prozesse, Systeme und Strukturen werden konkret wie geändert?
c) Personell: Wie wird das Team zum Mitgestalter statt zum Beobachter der Transformation?
Ergebnis
3. Umsetzungsbegleitung · Change Leadership
Im dritten Modul begleitet Wolfgang Lengfelder den Nachfolger bei der konkreten Umsetzung. Die Begleitung umfasst regelmäßige Sparrings-Sessions, in denen aktuelle Umsetzungsfragen gelöst, Führungssituationen reflektiert und Kommunikationsherausforderungen bearbeitet werden. Besonderer Fokus liegt auf dem Umgang mit Widerständen: Wie reagiert der Nachfolger auf kritische Mitarbeiter, skeptische Kunden oder Senior, der alte Strukturen verteidigt?
Ergebnis
– Diagnose-Framework
Nicht die Strategie fehlt. Die meisten Nachfolger wissen, was sich verändern muss. Was fehlt, ist Konsequenz: Einzelne Bereiche werden modernisiert, während Führungsstil, Kompetenzen und gelebte Werte unverändert bleiben. Und still gegen die neue Richtung arbeiten. Nach 12 bis 36 Monaten Nachfolge ist das der häufigste Befund. Der Transformations-Audit macht sichtbar, wo die eigentlichen Rückkehrkräfte sitzen.
• Messbare Ebenen, Direkt Steuerbar
Strategy – Strategie und Vision des Nachfolgers
Structure – Aufbauorganisation, Rollen, Entscheidungswege
Systems – Prozesse, IT-Infrastruktur, Reporting
• Gelebte Ebenen, Kulturell verankert
Shared Values – Unternehmenskultur, gelebte Werte
Skills – Vorhandene und benötigte Kompetenzen
Style – Führungsstil des neuen Geschäftsführers
Staff – Wer ist an Bord. Wen braucht die neue Vision?
Jedes der 7 Elemente wird nach folgendem Schema diagnostiziert: Ist-Zustand, Soll-Zustand, Gap und Priorität. Das Ergebnis zeigt, wo die Organisation noch nicht im Alignment ist.
| Ebene | Ist-Zustand | Soll-Zustand | GAP/Risiko | Priorität |
|---|---|---|---|---|
| Strategie | Strategie Senior | Vision Nachfolger | Konsitenz, Relevanz | SOFORT |
| Struktur | Personengebunden | Delegationsfähig | Umstrukturierung | Monate 3 – 6 |
| Systeme | alte Prozesse | schlank, messbar | Was bremst? | Monate 3 –12 |
| Gemeinsame Werte | Loyalität zur Persion, keine Vision | Neue Kulturwerte, gelebte Vision | Widerstände | SOFORT, KONTINUIERLICH |
| Skills | Historisch, fehlender Fit | Kompetenzbasiert | Qualifizierungsbedarf | Monate 6 – 18 |
| Stil | Historisch, neuer GF wird verglichen | eigener Führungsstil, klar kommuniziert | Stilbrüche, Erwartungs- lücken Team/Nachfolger | SOFORT, KONTINUIERLICH |
| Staff | Belegschaft des Seniors | Nachfolger trägt Vision | Verhinderer identifizieren | Monate 1 – 6 |
Jeder identifizierte Gap wird als priorisierter Maßnahmenblock in die Roadmap übertragen.
| Ebene | Direkt steuerbar |
|---|---|
| Strategie | Strategie und Vision des Nachfolgers |
| Struktur | Aufbauorganisation, Rollen, Entscheidungswege |
| Systeme | Prozesse, Infrastruktur, Reporting |
| Ebene | Direkt steuerbar |
|---|---|
| Gemeinsame Werte | Unternehmens-kultur, gelebte Werte |
| Skills | Vorhandene und benötigte Kompetenzen |
| Stil | Führungstil d. neuen Geschäftsführers |
| Staff | Wer ist an Bord? Wer braucht die neue Vision? |
Unternehmen modernisieren nach der Nachfolge
Nach 12 bis 36 Monaten Nachfolge hat der Nachfolger eine neue Führungsmannschaft aufgebaut oder weiterentwickelt. Der VUCA-Check stellt die entscheidende Frage: Führt die neue Ebene mit Methoden aus einer stabilen Vergangenheit? Oder ist sie fit für ein volatiles, unsicheres, komplexes und ambiguöses Marktumfeld? Jeder VUCA-Dimension entspricht eine spezifische Antwort-Kompetenz, die aktiv entwickelt werden muss.
VOLATILITÄT
Risiko: Planungs-Gewissheit und Kontrollillusion. Reagieren statt Gestalten.
Antwort-kompetenz
Vision: Klare Richtung geben, auch ohne vollständige Information. Orientierung vermitteln, wenn der Markt sich schneller verändert als der Plan.
UNSICHERHEIT
Risiko: Entscheidungslähmung. Abwarten als Strategie. Verschieben statt Entscheiden.
Antwort-kompetenz
Understanding: Wissen aktiv aufbauen. Informationen gezielt sammeln und interpretieren, statt auf Gewissheit zu warten.
KOMPLEXITÄT
Risiko: Überforderung durch Wechselwirkungen. Falsche Vereinfachung. Symptome statt Ursachen.
Antwort-kompetenz
Clarity: Komplexität durchdringen, ohne zu vereinfachen. Muster erkennen. Prioritäten setzen, wenn alles gleichzeitig wichtig erscheint.
AMBIGUITÄT
Risiko: Scheinsicherheit durch voreilige Schlüsse. Festhalten an Annahmen, die längst nicht mehr gelten.
Antwort-kompetenz
Agility: Hypothesen testen statt Wahrheiten verkünden. Kurskorrektur als Normalzustand. Fehler früh erkennen und nutzen.
Die VUCA-Kompetenz-Diagnose der Führungsebene ist der letzte Schritt im Transformations-Audit. Erst wenn klar ist, wie VUCA-fähig die neue Führungsmannschaft ist, kann die Transformations-Roadmap realistische Tempo- und Umsetzungs-Entscheidungen treffen. Überforderung durch zu schnelle Veränderung und Lähmung durch zu langsames Handeln sind gleich gefährlich. Der VUCA-Check kalibriert beides.
Interaktiver Transformations-Radar
Was sofort, was in 6 Monaten,
was in 24 Monaten?
Klicken Sie auf ein Segment des Radars. Jeder Bereich zeigt konkrete Maßnahmen und ihre zeitliche Priorität nach der Übernahme.
Investitionsplus nach
geklärter Nachfolge
KfW Mittelstandspanel 2025
3 Bereiche × 3 Zeithorizonte · klicken zum Erkunden
Transformations-Radar
Das Zeitfenster nach der Übernahme ist einmalig.
⚡ Jetzt handelnNach der Übernahme erwarten Team, Kunden und Markt Veränderung. Dieses Fenster hat eine Halbwertszeit. Wählen Sie einen der drei Bereiche.
Strategie & Markt · Sofort
Vertriebsbeziehungen sichern, bevor sie abwandern.
⚡ 0–3 MonateDer Senior hat über persönliche Beziehungen verkauft. Diese Schiene fällt nach seinem Abgang weg, oft sofort.
Strategie & Markt · Mittelfristig
Marktpositionierung neu justieren. Ohne Identitätsverlust.
◆ 3–12 MonateWelche Marktsegmente wachsen unter dem neuen Geschäftsführer? Welche wurden unter dem Senior vernachlässigt?
Strategie & Markt · Langfristig
Neue Marktposition verankern und skalieren.
○ 12–24 MonateIm zweiten Jahr wird die Transformation sichtbar. Oder sie wurde verpasst.
Marke & KI · Sofort
Marken-Inventur: Was trägt noch den Senior?
⚡ 0–3 MonateDie Marke trägt noch die Handschrift des Vorgängers. KI-Systeme beschreiben das Unternehmen so, wie es war — nicht wie es sein wird.
Marke & KI · Mittelfristig
Neue Markenpositionierung entwickeln und kommunizieren.
◆ 3–12 MonateDer Nachfolger entwickelt eine eigenständige Markenidentität. KI-Systeme beginnen, die neue Positionierung zu übernehmen.
Marke & KI · Langfristig
Marke als strategischen Wettbewerbsvorteil verankern.
○ 12–24 MonateIm zweiten Jahr ist die Marke des Nachfolgers ein strategischer Wettbewerbsvorteil — sichtbar für Menschen und KI-Systeme.
Führungskultur · Sofort
Autorität aufbauen durch Präsenz. Nicht durch Anweisungen.
⚡ 0–3 MonateDas Team kennt den Senior. Den Nachfolger kennt es noch nicht wirklich.
Führungskultur · Mittelfristig
Eigenen Führungsstil etablieren. Den Senior nicht kopieren.
◆ 3–12 MonateDieser Übergang braucht Klarheit und Konsequenz. Keine Rücksicht auf alte Gewohnheiten.
Führungskultur · Langfristig
Eine Unternehmenskultur, die zum neuen Geschäftsführer passt.
○ 12–24 MonateIm zweiten Jahr ist die Führungskultur kein Übergangsprojekt mehr. Sie ist die neue Realität.
Strukturiertes Vorgehen
3 Module. 16 Wochen.
Klicken Sie auf einen Schritt, um zu sehen, was in diesem Modul konkret passiert, welche Deliverables entstehen und warum die Abfolge entscheidend ist.
Woche 1–3
Transformations-Audit
7-S Alignment · VUCA-Check · Bestandsaufnahme
Woche 3–7
Transformations-Roadmap
Abfolge, Meilensteine, Kommunikation
Woche 7–16
Umsetzungsbegleitung
Change Leadership in der Praxis
Woche 1–3 · Standortbestimmung
Transformations-Audit: 7-S Alignment, VUCA-Check und Bestandsaufnahme.
Der Audit umfasst drei Perspektiven gleichzeitig: strategisch, operativ und kulturell. Neu integriert: das 7-S Alignment-Audit zeigt, welche der sieben organisationalen Elemente noch nicht in Alignment sind. Der VUCA-Führungscheck kalibriert, wie fit die neue Führungsebene für das aktuelle Marktumfeld ist.
Deliverables
Warum zuerst
Ohne Diagnose ist jede Antwort Spekulation. Das 7-S-Modell zeigt, welche Rückkehrkräfte die Transformation bremsen, bevor sie begonnen hat. Der VUCA-Check verhindert, dass die Roadmap an der Führungsfähigkeit scheitert.
Woche 3–7 · Strategie und Sequenz
Transformations-Roadmap: Die richtige Abfolge entscheidet über Erfolg oder Widerstand.
Auf Basis des Audits entsteht eine priorisierte Roadmap mit klarer Abfolge, messbaren Meilensteinen und einer Kommunikationsstrategie. Die 7-S-Gap-Ergebnisse fließen direkt als priorisierte Maßnahmenblöcke ein.
Deliverables
Warum die Abfolge zählt
Transformation scheitert nicht an fehlendem Willen, sondern an falscher Abfolge. Die Roadmap gibt dem Nachfolger eine Sequenz, die Tempo und Stabilität gleichzeitig berücksichtigt.
Woche 7–16 · Change Leadership
Umsetzungsbegleitung: Transformation gelingt in der Praxis. Nicht im Plan.
Eine Roadmap ist der Startpunkt, nicht das Ergebnis. Wolfgang Lengfelder begleitet den Nachfolger bei der konkreten Umsetzung als strategischer Sparringspartner.
Deliverables
Was dies einzigartig macht
Wolfgang Lengfelders Kombination aus Change Leadership, NLP-Methodik und 30 Jahren operativer B2B-Führungserfahrung macht ihn zum einzigartigen Begleiter. Kein reiner Strategieberater. Kein reiner Coach. Beides gleichzeitig.
Unternehmen modernisieren nach der Nachfolge
»Transformation nach einer Nachfolge ist keine Sanierung und kein Startup. Es ist der schwierigste Führungsmoment überhaupt. Der Nachfolger muss gleichzeitig Stabilität sichern, Vertrauen aufbauen und Veränderung gestalten. Ich begleite genau diesen Moment, mit der Erfahrung von 30 Jahren B2B-Mittelstand und der Tiefe eines Change-Leadership-Experten.«
Wolfgang Lengfelder ist B2B-Stratege, Marketingberater und Transformations-Coach mit über 30 Jahren Erfahrung im deutschsprachigen Mittelstand. Dipl. Kommunikationswirt. Ehemaliges Vorstandsmitglied zweier internationaler Unternehmen. NLP-Master, Change Leadership Practitioner, Studium buddhistischer Psychologie. Er hat GmbHs und AGs gegründet und aufgebaut (ausschließlich per Bootstrapping, ohne Fremdkapital) und kennt den B2B-Mittelstand aus eigener Führungsverantwortung: in technisch erklärungsbedürftigen Branchen wie Medizintechnik, Automotive und Maschinenbau, FoodTech und Telekommunikation. Operative Unternehmens-Realität, psychologische Tiefe und strategische Methodik: Damit nutzt er das Zeitfenster nach der Übernahme, um Unternehmen systematisch zu modernisieren, bevor der Alltag es wieder schließt.
Unternehmen modernisieren nach der Nachfolge
OPERATIVE TRANSFORMATIONSERFAHRUNG
Vorstandsmitglied zweier internationale Aktiengesellschaften. Transformations-Projekte und Positionierungswechsel aus eigener Führungsverantwortung, nicht aus dem Beratungsabstand.
CHANGE LEADERSHIP EXPERTE
Zertifizierter Change-Leadership-Experte mit Coaching-Ausbildung + NLP-Master. Psychologische Tiefe für den Umgang mit Widerständen, Unsicherheiten und Führungsherausforderungen in der Transformation.
30+ Jahre B2B-Mittelstand DACH
Medizintechnik, Automotive, Maschinenbau, Lebensmitteltechnik, Telekommunikation: Branchen mit langen Kundenzyklen, erklärungsintensiven Produkten und starkem Beziehungsmarketing.
Strategie + Marketing + Coaching
Die seltene Integration aus Positionierungsstrategie, B2B-Marken-Methodik und Change-Coaching. Alles aus einer Hand, kein Schnittstellenproblem.
Kundenstimmen
Nachfolger in Maschinenbau, Präzisionstechnik und Familienunternehmen über ihre Erfahrungen mit Wolfgang Lengfelders Transformationsprogramm:
Transformation · Strategie
"
Ich wusste, was verändert werden muss, aber nicht wie und in welcher Reihenfolge. Das Transformations-Audit hat mir eine Klarheit gegeben, die ich vorher nicht hatte: Was sofort, was warten kann, und was ich nie angreifen sollte. Diese Prioritätssicherheit war für mich entscheidend.
Thomas E., Geschäftsführer und Eigentümer
Unternehmens-nachfolge · transformation
"
Das Unternehmen war gut, aber es lebte von den Gewohnheiten meines Vaters. Wolfgang hat mir geholfen, die Substanz zu erkennen, die es wert ist zu erhalten, und den Mut aufzubauen, den Rest zu verändern. Ein Jahr später hat das Team unsere neue Ausrichtung verinnerlicht. Das war nicht selbstverständlich.
Lars K., Geschäftsführer und Eigentümer
FAQ
Häufige Fragen zum Modernisieren nach der Übernahme, zur Transformations-Roadmap und zum Zeitfenster für Veränderung im B2B-Mittelstand DACH.
Der ideale Zeitpunkt für die Modernisierung nach der Nachfolge ist das erste bis zweite Jahr nach der Übernahme. Nicht sofort, aber auch nicht zu spät. In den ersten Wochen ist Stabilisierung und Vertrauensaufbau wichtiger als Veränderung. Ab Monat drei bis sechs empfiehlt sich eine erste strukturierte Bestandsaufnahme: Welche Strukturen, Prozesse und Geschäftsmodellbereiche wurden unter dem Senior bewusst nicht verändert? Laut KfW-Studie 2025 löst eine geklärte Nachfolge ein Investitionsplus von durchschnittlich 40 Prozent aus. Ein starkes Indiz dafür, dass der Markt Transformation nach Nachfolgen aktiv erwartet und belohnt.
Modernisierung nach der Nachfolge scheitert am häufigsten nicht an der Strategie, sondern an der Unternehmenskultur. Mitarbeiter, die jahrelang unter dem Senior gearbeitet haben, erleben Veränderungen zunächst als Bedrohung des Vertrauten, nicht als Chance. Der entscheidende Faktor ist daher die Abfolge: Vertrauen aufbauen vor Veränderungen einführen. Wolfgang Lengfelder begleitet Nachfolger dabei, eine Transformations-Roadmap zu entwickeln, die Mitarbeiter aktiv einbindet, Veränderungen erklärt und intern kommuniziert. So werden aus potenziellen Widerständern Mitgestalter der neuen Unternehmensausrichtung.
Das Zeitfenster jetzt nutzen
Wolfgang Lengfelder analysiert die aktuelle Situation, benennt die drei strategischen Prioritäten und entwickelt mit Ihnen die ersten konkreten Schritte. Kostenlos, ohne Verpflichtung, mit der Substanz eines 30-Jahre-Erfahrungsschatzes.
»Das Zeitfenster für Transformation nach der Nachfolge ist begrenzt. Wann starten Sie?«
Kostenloses Transformations-
gespräch · 45 min
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